Kurz gesagtDer Blog behandelt die Planungsfragen hinter der Software: Wo Einsatzplanung aufhört und Dienstplanung anfängt, wie sich Kapazität und Auslastung berechnen lassen, wie ein Personalpuffer Unterdeckung verhindert, ohne die Kosten zu sprengen, und welche Fristen für Abrufkräfte gelten. Alle Beiträge stammen von der Redaktion, nennen ihre Quellen und sind auf dem Stand vom 13. September 2026.
18 Monate Höchstüberlassungsdauer mit Drei-Monats-Regel, Equal Pay spätestens nach 9 (mit Branchenzuschlag 15) Monaten, Lohnuntergrenze 15,33 Euro seit September 2026 – und warum der Entleiher für Arbeitszeit und Arbeitsschutz der Leihkraft haftet.
Artikel lesen →
Zeilen für Tätigkeiten, Spalten für Personen, eine Skala von 0 bis 4 — und die Spalte, die in fast jeder Vorlage fehlt: das Ablaufdatum nachweispflichtiger Qualifikationen.
Artikel lesen →
Im Handwerk ist das Planungsobjekt der Auftrag, nicht die Schicht. Drei Planungshorizonte, Fahrtzeit als Arbeitszeit nach EuGH C-266/14 und die Grenzen der Magnettafel.
Artikel lesen →
Vier Tage Ankündigungsfrist, ein Abrufkorridor von 25 beziehungsweise 20 Prozent und eine 20-Stunden-Fiktion bei lückenhaftem Vertrag – warum Abrufkräfte kein kurzfristiger Puffer sind.
Artikel lesen →
Beide Begriffe werden synonym verwendet, meinen aber Unterschiedliches. Warum die Abgrenzung über Prozess und Softwareauswahl entscheidet.
Artikel lesen →
Wie sich verfügbare Kapazität und benötigter Bedarf gegenüberstellen lassen und welche Kennzahl den Auslastungsgrad ehrlich abbildet.
Artikel lesen →
Zu knapp geplant heißt Stress und Ausfallrisiko, zu großzügig heißt Leerkosten. Wie ein datenbasierter Puffer die Balance hält.
Artikel lesen →
Wofür die Tabelle reicht, wo sie kippt und ab welcher Größe und Komplexität eine Software mehr Zeit spart, als sie kostet.
Artikel lesen →
Welcher Baustein wofür zuständig ist – und welche Planungsdisziplinen in keiner Funktionsliste von Microsoft 365 vorkommen.
Artikel lesen →